Mit ‘Schulprobleme’ getaggte Beiträge

Elterninformation und Lehrerhilfe… unbedingt weitersagen…

Präsentation zeigt den Hauptgrund, warum manche Kinder immer wieder den Unterricht stören.

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Kennen Sie den Hauptgrund für Störungen Kennen Sie den Hauptgrund für Störungen?

und dann hier informieren und

zum Fähigkeiten-Lern-Coaching anmelden.

Start immer montags. Bis gleich…

Ihre MIND-Lernwerkstatt
Heike Werner-Reinbold
OptiMind-Trainer, ADS-Staerkencoach

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Warum ADS in der Schule ein Handicap ist?

Man geht heute von Kindern aus, die wacher, aufgeweckter, neugieriger, unruhiger, leichter stimulierbar, empfindlicher und dünnhäutiger als andere GEBOREN werden. Oft sind sie auch sehr kreativ und phantasievoll. Diese Eigenschaften werden also als „BEGABUNG“ mitgebracht.

Doch Kreativität und Phantasie sind in der Schule meist nicht gefragt. Dort wird in erste Linie die linke Gehirnhälfte, die für das logische Denken, die Sprache, das Bewusstsein und das Schritt-für-Schritt Arbeiten zuständig ist, angesprochen und trainiert.

Unser Gedächtnis speichert aber bloße Zahlen, Daten und Fakten wesentlich schlechter ab und Bilder und Filme wesentlich besser. Und in letzterem sind ADS-Kinder besonders gut.

Bilder

Außerdem sind sie in der Lage, wesentlich mehr Informationen gleichzeitig wahrzunehmen, als die große Masse von Menschen. Sie müssen also eine noch viel größere Informationsmenge verarbeiten, um das Wesentliche herauszufiltern, wenn es nicht gleich offensichtlich ist. Das gelingt ihnen leider nur mit großen Schwierigkeiten – während sie vieles sehr detailgetreu und phantasievoll wiedergeben können.

Was passiert aber, wenn im Unterricht keine Disziplin herrscht? Wenn immer wieder einer zum Papierkorb läuft, andere mit dem Nachbarn quatschen und wieder andere sich ein Spiel daraus machen, den Lehrer vom eigentlichen Thema abzubringen und ihn in eine Diskussion verwickeln, aus der er/sie nur mit großem Redeschwall wieder herauszukommen versucht?

Dann geht es dem ADS-Kind so, wie Ihnen, wenn Sie beim Telefonieren gleichzeitig die Frage einer anwesenden Person beantworten sollen, der Postbote an der Tür klingelt und Ihre Unterschrift will und in der Küche die Milch auf dem Herd überkocht. Sie sind mit zu vielen gleichzeitigen Reizen überfordert!

Aber nicht nur ADS-Kinder leiden unter solchen Situationen im Unterricht. Auch für alle anderen sind das keine Lernbedingungen, in denen effektiv gearbeitet werden kann und vermutlich sind Sie als Eltern und auch die Lehrer/in gleichermaßen gestresst.

Das Gute daran ist, dass es nicht so bleiben muss. Sie können mithelfen, eine Veränderung herbeizuführen, wenn Sie das möchten.

Um nicht nur Sie, sondern auch die Lehrer Ihres Kindes zu unterstützen, geben Sie bei Bedarf einfach diese Informationen weiter:

Ich schenke Ihrem/rer Lehrer/in mein ebook „7 Bausteine für störungsfreies Unterrichten bei eigenwilligen Kindern“ und lade sie in meine Lehrer-Kreativ-Seminar-Reihe ein.

Die Lehrer lernen, ebenso gut mit ihrer rechten Gehirnhälfte zu arbeiten und trainieren diese auch bei ihren Schülern. Die ADS-Kinder Ihrer Klasse werden sich endlich verstanden fühlen und müssen den Unterricht nicht mehr stören, die Klassendurchschnitte werden sich verbessern und Schule wird endlich störungsfrei und effektiv sein.

Helfen Sie durch Ihre Empfehlung mit, 2015 zu einem stressarmen Schuljahr werden zu lassen!

Schauen Sie den Link an und geben ihn dann einfach an den/die  Lehrer/in Ihres Kindes weiter: http://www.imunterricht.wordpress.com/seminar-anmeldung/

Herzlichen Dank dafür.

Übrigens – kennen Sie mein ebook für Eltern von ADS-Kindern? Wenn nicht – hier können Sie es kostenlos anfordern.

Kreative Grüße
Heike Werner-Reinbold
OptiMind-Trainer, Lehrer- und ADS-Staerkencoach

Aufmerksamkeit.kawa

Das Wechselspiel von Aufmerksamkeit und Unaufmerksamkeit

Für eine Sache aufmerksam sein, bedeutet gegenüber anderen Dingen unaufmerksam bleiben. Ist uns das eigentlich immer bewusst?

• Die Eltern wollen die Aufmerksamkeit ihrer Kinder und umgekehrt.
• Die Lehrer wollen im Unterricht die Aufmerksamkeit ihrer Schüler.
• Die Firmen wollen mit der Werbung die Aufmerksamkeit ihrer Kunden.
• usw.

Alle wollen AUFMERKSAMKEIT – d.h. alle wollen die Konzentration der Wahrnehmung einer Zielperson auf bestimmte selbst gesandte Stimuli.

Das Gehirn hat aber nur eine eingeschränkte Verarbeitungskapazität, weshalb es nicht sehr viele Reize gleichzeitig verarbeiten kann.

Es muss also selektieren, welche Informationen von Bedeutung sind und mit Aufmerksamkeit bedacht werden müssen und welche Informationen ausgeblendet werden können.

Nun gibt es auch noch Menschen mit dem so genannten ADS, deren Wahrnehmungsspanne größer ist und deren Selektionsvermögen außerdem nicht besonders gut funktioniert. Ihre Wahrnehmung ist vergleichbar mit dem Panorama eines Weitwinkelobjektivs. Und ihre Selektionsfähigkeit kann man sich wie ein unscharfes Foto vorstellen – die Fokussierung auf EINEN wichtigen Reiz fällt ihnen extrem schwer.

Stellen Sie sich nun eine wenig strukturierte Unterrichtssituation vor mit zahlreichen akustischen Reizen (Unruhe und auditiver Unterricht). Unser Gehirn hat jetzt jede Menge mit der Selektion zu tun – ein ermüdender Prozess für alle und für Menschen mit ADS fast unmöglich.
Dazu kommt, dass einige Reize automatisch die Aufmerksamkeit auf sich ziehen (z.B. ein lautes Geräusch, eine schnelle Bewegung, das Stören eines Mitschülers).

Der Prozess der Aufmerksamkeitszuwendung ist also einerseits gekennzeichnet durch die Orientierung und Selektion eines angebotenen Reizes (Aufmerksamkeit) UND andererseits durch die Unaufmerksamkeit gegenüber anderen Reizen.

Vorrang haben dabei neuartige Reize und emotional belegte Informationen. „Je emotionsgeladener eine Wahrnehmung ist, desto leichter fällt es uns, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten. Bedürfnisse, Interessen, Einstellungen und Motive spielen daher bei der Entstehung und Verteilung der Aufmerksamkeit eine große Rolle.“ (Wikipedia) Und wenn wir Aufmerksamkeit möchten, machen wir uns das gezielt zu Nutze.

Das bedeutet für die Kommunikation von Eltern mit Kindern, Lehrern mit Schülern und Werbeleuten mit Kunden, dass wir immer dann unser eigenes Handeln reflektieren müssen, wenn die Aufmerksamkeit nicht wie gewünscht auf uns fällt.

Ist unser Angebot interessant genug, um Aufmerksamkeit zu erlangen? Wenn nicht, können wir daran arbeiten.

Möchten Sie mehr darüber lernen: als Eltern, wenn Ihr Kind Konzentrationsprobleme bei den Hausaufgaben und in der Schule hat – oder als Lehrer, wenn Sie Schüler in der Klasse haben, die regelmäßig Ihren Unterricht stören?

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf – eine E-Mail an staerkencoach@aol.com genügt oder besuchen Sie einfach meine Kompakt-Seminare – die Abkürzung zu Ihrer neuen Strategie.

Ich freue mich auf Sie.

Ihr ADS-Staerkencoach und OptiMind-Konzentrations-Trainer

Heike Werner-Reinbold

Konzentrations-Training.kawa

„So werden Zappelphilipp und Problemkinder fit für die Schule.“

OptiMind-Konzentrations-Training für Vor- und Grundschulkinder.

Spielerische – aber gezielte – Schulvorbereitung und Begleitung. Gefördert werden:

  • Konzentration
  • Visuelle und auditive Wahrnehmung
  • Graphomotorik – vom Strich zur Schrift
  • Selbstständige Problemlösung und Handlungsplanung
  • Adäquate Reaktionen und Selbstbewusstsein

 

ANMELDUNG

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OptiMind

–> Das OptiMind-Konzentrations-Training für Vor- und Grundschulkinder.

WANN: 1x pro Woche – 1 Stunde

WO: Kinder- und Jugendhaus Durlach, Weiherstraße 1, 76227 Karlsruhe mit 2-3 Kindern pro Gruppe oder in Ihrem Kindergarten / Ihrer Schule

WIE OFT: ca. 10-20 Einheiten als Vorschul-, Grundschulprogramm – Ausstieg jeweils zum Monatsende möglich

ANMELDUNG

Aufsatzformel

Aufsatz – Thema verfehlt? … oder schlechte Note, weil der rote Faden beim Schreiben verloren ging?

Deine persönliche Sprachnachricht von Heike Werner-Reinbold. Um sie zu hören, klicken Sie ganz einfach hier auf diesen Link:

https://www.i-talk24.net/web/078fe748a9
Coaching-Brief „Die Aufsatzformel“ hier bestellen

Wo sind die Autoren unter Euch? Hinsetzen, Thema wählen, leeres Blatt nehmen und eine druckreife Geschichte schreiben. Wie – das könnt Ihr nicht?

Keine Angst – das nicht zu können – ist normal! Leider wird es oft so verlangt und man kommt sich dumm vor, weil man diese Erwartung nicht erfüllen kann.

Selbst diejenigen unter uns, die sich gut ausdrücken können, gehen in mehreren Schritten vor, wenn sie zu einem Thema etwas zu Papier bringen sollen.

Wer üben, seine Note verbessern und wissen will, wie das genau geht, der fordert hier meinen Coaching-Brief „Die Aufsatzformel“ an.

Nie wieder das Thema verfehlen oder den roten Faden im Aufsatz verlieren – garantiert!

Bis bald Euer ADS-Staerkencoach

Heike Werner-Reinbold

„Der Schüler-Sprachen-Code“

Vokabeln auswendig lernen… war gestern!

Sprachen begreifen statt Vokabeln pauken… machen wir ab heute! Ihr Kind noch nicht? 

Nachweislich führt auswendig lernen zu keinem tatsächlichen Wissenserwerb, weil unser Gehirn das so nicht kann. Das ist auch der Grund, wieso wir uns nach jahrelangem Sprachenunterricht in der Schule, trotzdem nicht im Ausland verständigen können. Wir haben die Sprache nicht BEGRIFFEN, sondern nur ab und zu gehört und für den Vokabeltest im Kurzzeitgedächtnis behalten.

Sie müssen aber zum Glück nicht mehr warten, bis Sie Ihr Kind ins Ausland schicken können oder es die Zeit hat, einen Sprachkurs für Erwachsene zu belegen.

Fragen Sie Ihr Kind doch, was es davon hält, KEINE VOKABELN mehr auswendig lernen zu müssen und trotzdem im Vokabeltest gut abzuschneiden!

Und wie wäre es, wenn Ihr Kind die Grammatik schon ANWENDEN könnte, bevor es den Namen der Regel dazu kennen lernt?

Und wie wäre es, wenn es die Lektionstexte beim Lesen und Hören tatsächlich verstehen könnte?

Erinnern Sie sich noch, wie Sie Ihre Muttersprache gelernt haben?

Sie können noch heute beginnen – mit dem Schulbuch Ihres Kindes – trotz Schulunterricht – mit einer Gehirn-gerechten-Methode – zu Hause – tatsächlich Ihrem Kind das Fremdsprachen-Lernen zu ermöglichen. Birkenbihl machts möglich und „der Schüler-Sprachen-Code“ zeigt Ihnen die Anwendung. Klicken Sie jetzt hier.

Vokabeln       Einfach En lernen-Titelseite

Viel Entdeckerfreude!

Ihr ADS-Staerkencoach

Heike Werner-Reinbold

Jungen vs. Mädchen – die Erste.

Haben Sie gewusst, dass…

…Jungen vor der Pubertät viiiiel mehr Bewegung brauchen als Mädchen?

Wen wundert es deshalb, dass kleine Jungen in Kindergarten und Grundschule nicht stillsitzen können und ständig herum zappeln? Sie KÖNNEN nicht anders!! Sie müssen eine ordentliche Muskelmasse in ihrem Körper aufbauen und dafür braucht es viel Bewegung. Gestatten wir sie ihnen, läuft es viel besser. Haben Sie Fragen dazu? Nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich freue mich darauf. Ihr ADS-Staerkencoach Heike Werner-Reinbold

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